
Astro-Prognose Hannover 96 2026/27: Von Neptun zu Saturn - Die Konstellationen eines Absteigers
Saturn Konjunktion Sonne am letzten Spieltag – Hannover 96 kämpft bis zum Schluss gegen den Abstieg und Sandro Wagner dürfte bald schon wieder Geschichte sein
Schon viel zu lange hat die Hannover-Prognose auf ihre Veröffentlichung gewartet und es sind einige Entwicklungen im Saisonverlauf bereits eingetreten, die für mich angesichts der neptunischen und saturnischen Belastungen des Vereinshoroskops und der Hauptakteure nicht überraschend gekommen sind. Trainer Christian Titz wurde unter dem zweiten Übergang von Saturn über seine Sonne entlassen, nachdem der erste Übergang am letzten Spieltag der Vorsaison schon mit einem unglücklichen Scheitern im Aufstiegskampf verbunden war. Zum Kellerduell am 10. Spieltag gegen Dynamo Dresden kommt nun meine (Rest-)Saisonprognose für die Roten.
Um es zusammenzufassen: Ich halte die Situation von 96 nicht für einen schwachen Start eines Aufstiegsanwärters, der sich irgendwann fängt und vielleicht sogar nach oben andocken kann. Ich sehe Hannover in größter Abstiegsgefahr: Zunächst vernebelt Neptun die Sicht, am letzten Spieltag könnte Saturn dann beim Übergang über die Sonne des Vereinshoroskops Fakten schaffen. Es sind die Konstellationen eines Absteigers.
In Hannover geht es drunter und drüber. Am Tag vor dem Spiel gegen Dresden musste Geschäftsführer Jonas Boldt gehen, nach nicht einmal einem halben Jahr im Amt. Vorher war schon Christian Titz nach fünf Spielen als Trainer entlassen worden - noch von Boldt. Der von Boldt geholte Sandro Wagner konnte in drei Ligaspielen erst einen Punkt verbuchen und unter der Woche folgte nun auch noch das Aus im Pokal gegen Kaiserslautern. Besonders nachwirken dürfte das mit 0:2 verlorene Derby am letzten Sonntag in Braunschweig – in dieser Lage erst recht.

